Mein Tagebuch
Und dieses Wochenende haben wir ein Rettungshundeschnupperkurs besucht....Rocky hat den Eignungstest (Wesenstest) abgelegt und darf weiter machen. Ich bin total glücklich, auch wenn Rocky noch nicht ganz so gut hört.
Das einzige ist, das er einige Stunden angebunden sein musste, das ist er nicht gewöhnt. Ich hatte kein eigenes Fahrzeug dabei und er hat die ganze Zeit durchgebellt. Heute, am zweiten Tag hat er die Taktik geändert und durchgejault (er hörte auch nach einigen Stunden nicht auf, eher zufällig). Ich muss mir jetzt doch eine Hundebox anschaffen, angeblich findet er dann eher die Ruhe und wird nicht schon vor dem Arbeiten fix und fertig. Zu Hause oder Büro bleibt er ganz problemlos ruhig. Ich glaube, das war die Mischung....fremde Umgebung und nicht frei laufen dürfen, da er sich so gern bewegt.
Auch die Ausbilderin hat gesagt, das für so einen kleinen Hund (20kg) hat er enorme Power. Am Anfang sind solche Hunde extrem anstrengend aber zum Schluss können sie die besten sein, da sie so viel Freude und Eifer am Arbeiten haben (heißt im Gelände, z. B. Wald ein Opfer suchen)
Mit Ihrer Beratung habe ich "die Richtung" und Sicherheit bekommen, dass ich meinen Hund lehren kann, auch ohne große Vorkenntnisse. Deshalb noch mal Danke, ich finde es toll, dass es so was gibt.
Mit freundlichen Grüßen
Marketa Kubat
( Frau Kubat hat eine Ferntherapie von mir erhalten - danke für die netten Zeilen!)
Folgende Zeilen kommen von Labrador Quira, Frauchen Teresa und Herrchen Kai aus Wittenberg - Danke dafür!
Krieg ich auch was auf die Mütze,
gehört mir trotzdem jede Pfütze!
Suhlen, wälzen noch und nöcher,
sie sind mein die Matschelöcher.
Sind die Kuhlen noch so klein,
die Nase passt da immer rein.
Schlamm, Morast und braune Brühe,
damit hab ich keine Mühe.
Mama schreit und ich spring rein,
ach was fühl ich mich so fein!
Glücklich steh ich dann davor,
bin ja auch ein Labrador!
Auszug aus einer eMail von Frau Schneider aus Mühlhausen
Frau Schneider hat eine Ferntherapie von mir erhalten
und hat mir folgende eMail
(etwas gekürzt) geschickt:
Ich möchte Ihnen heute ein paar Zeilen über Sarah schreiben. Ich übe regelmäßig mit Sarah nach ihrem Therapieplan.
Sarah sieht mich schon etwas mehr als ihrem Rudelboss an. Wir üben viel auf der
Wiese und in der Wohnung. Platz, Sitz, Bleib und Komm kann sie schon sehr gut.
Mit dem Befehl Lauf brauchen wir mehr Zeit.
Nun zu ihrer Trennungsangst. Wenn ich weggehe verhalte ich mich genau nach Ihrem Plan: Ignorieren und Ignorieren. Natürlich springt sie vor Freude immer noch hoch wenn ich wieder komme. Aber ich lass sie links liegen und tue so als ob ich sie nicht sehe.
Obwohl wir nicht viel üben konnten, musste ich dann Sarah wegen Terminen 3 mal über 2,5 Stunden alleine lassen. Ich bin mit gemischten Gefühlen zu den Ämtern gefahren, aber welch Freude es war später alles ganz und niemand beschwerte sich.
Ich bin stolz auf Sarah. Ich hoffe auch es bleibt so und sie macht nicht mehr soviel Krach.
Womit ich noch nicht viel weiter gekommen bin ist ihr Drang immer im Mittelpunkt
zu stehen. Kümmert sich niemand um sie dann bellt sie nur noch.
Da muss ich noch viel mehr tun und auch konsequenter sein.
Tipps
Giftige Weintrauben und Rosinen
Weintrauben und Rosinen können bei Hunden schwerste Vergiftungen hervorrufen.
Einige Stunden nach dem Verzehr der Früchte erbrechen die Hunde und werden appetitlos.
Bei manchen Hunden stellen sich Durchfall und Bauchschmerzen ein. Nach 24 Stunden zeigen die
am schwersten betroffenen Vierbeiner die Symptome eines Nierenversagens. Sie werden sehr
ruhig bis lethargisch und können keinen oder nur noch wenig Urin lassen. Blutuntersuchungen
ergeben neben dramatisch erhöhten Nierenwerten auch einen hohen Blut-Kalziumspiegel. Trotz
intensiver Behandlung überleben viele Tiere nicht. Der Mechanismus der Vergiftung ist bisher
ungeklärt; 10-15 g Früchte pro Kilogramm Hund werden als „akut giftig“ diskutiert. (aho)
Giftige Schokolade
Schokolade und andere Kakaoprodukte können für Hunde tödlich sein. Kakaopulver enthält nähmlich den Wirkstoff Theobromin,
der bei Hunden zwei bis zwölf Stunden nach der Aufnahme zu Erbrechen, Durchfall, psychomotorischer Unruhe, Zitterkrämpfen
und Herzversagen führen kann. Die tödliche Dosis beträgt 100 Milligramm Theobromin pro Kilogramm Körpermasse. Dunkle
Schokoladen, Kovertüren und Kakaopulver sind am gefährlichsten.
Zum Vergleich: 30 Gramm Vollmilchschokolade enthalten bis zu 70 Milligramm Theobromin, die gleiche Menge an
Zartbitterschokolade rund 450 Milligramm, an Backschokolade beziehungsweise Kakaopulver bis 600 Milligramm.
Das heißt: Ungefähr 30 Gramm Backschokolade können einen sechs Kilogramm schweren Hund töten!
Auszug aus dem Buch "Was mein Hund nicht fressen darf" von Brigitte Rauth-Widmann
Augen auf beim Welpenkauf
Immer häufiger gibt es Golden Retriever, die durch ihre Aggressivität auffallen.
Woran liegt das?
Einerseits in dem Angebot von Welpen die aus nicht kontrollierten Zuchten stammen und andererseits
an den Charakterbeschreibungen von Golden Retrievern. Denn wie liest man denn häufig, er ist ein lieber Familienhund, leicht zu erziehen und besonders nett zu Kindern.
Und Hundekäufer ohne Hundeerfahrung glauben mit dem Golden Retriever einen Hund zu
erhalten den man ohne großen Aufwand an Erziehung halten kann.
Aber das ist ein Trugschluss, denn jeder Hund braucht konsequente Erziehung, ausreichende Beschäftigung und
Regeln im Zusammenleben mit der Familie. Und was besonders wichtig ist, jeder Hund sollte in die
Familie integriert werden und nicht sein Dasein im Zwinger fristen.
Und manchmal zeugt es von großer Tierliebe, wenn man sich keinen Hund holt weil man nicht genug Zeit für ihn hat.
Denn ein Hund sollte maximal 5 Stunden am Tag alleine bleiben.
Tipp - Herrliches Fell!
Die folgenden Mittel sorgen für ein toll glänzendes Fell:
Geben Sie das abgekühlte Kochwasser vom Gemüse über das Trockenfutter des Hundes. Das schmeckt ihm und reichert das Futter mit Vitaminen an.
Oder geben Sie dem Futter einfach ein rohes Ei oder zwei Teelöffel Schmalz zu. Bei kleinen Hunden reicht ein Teelöffel.
Zeckenalarm!
Auszug aus der Internetseite www.dgk.de
Die richtige Prophylaxe gegen die gefährlichen Krankheitsüberträger
(animal) Kleine Vampire mit großer Wirkung: Zecken im Hunde- oder Katzenfell sind nicht nur eklig, sondern
auch gefährlich. Die Blutsauger können auch den Vierbeiner mit lebensgefährlichen Krankheiten infizieren. Mit
vorbeugenden Maßnahmen kann man Borreliose und Co. den Kampf ansagen.
Kaum steigen die Temperaturen über zehn Grad Celsius, werden Zecken aktiv. Hunde, die durch Wald und Wiese
stromern, fangen sich mit hoher Wahrscheinlichkeit die kleinen Blutsauger ein. Die Stich der Parasiten ist
nicht bloß lästig und verursacht heftigen Juckreiz oder Schwellungen, sondern ist unter Umständen auch
gefährlich. So können die kleinen Spinnentiere beim Hund bedrohliche Krankheiten übertragen wie zum Beispiel
Borreliose, Ehrlichiose, Babesiose oder Frühsommer-Meningoenzephalitis (FSME). Gegen die Borreliose wird für
Hunde im Gegensatz zu Menschen ein Impfstoff angeboten, der in seiner Wirkung in Deutschland allerdings
fraglich ist. Der Impfstoff gegen Babesiose ist in Deutschland nicht zugelassen. Gegen die anderen Krankheiten
kann man nicht impfen.
Um Waldi, Bello und Co. vor ungebetenem Besuch zu schützen oder den kleinen Biestern den Appetit zu verleiden,
bietet der Handel eine Vielzahl von Produkten an. Zur Auswahl stehen Halsbänder, Sprays, Spot-on-Präparate,
Pulver oder Shampoos. Viele dieser Anti-Parasitika sind mittlerweile auch in Apotheken oder Drogerien
erhältlich. Doch nicht alle Zeckenmittel sind wirksam oder für jeden Hund geeignet. Welches Produkt für Ihren
Vierbeiner in Frage kommt, erfahren Sie am besten bei Ihrem Tierarzt. Nur dieser kann Sie ausführlich beraten
und auf mögliche Nebenwirkungen aufmerksam machen.
Viele Sprays oder Pulver sind nur wenig wirksam. Zudem stört der oft starke Geruch Zwei- wie Vierbeiner
gleichermaßen. Bei Spot-on-Präparaten werden die Tropfen direkt ins Nackenfell der Hunde geträufelt. Der
Wirkstoff verteilt sich innerhalb eines Tages und lagert sich in der obersten Hautschicht ein. Diese
Behandlung muss regelmäßig alle vier Wochen durchgeführt werden. Einige der Produkte sind hochwirksam,
andere nur mäßig. Fast alle Spot-on-Produkte gegen Zecken enthalten problematische Inhaltsstoffe. Auch
hier hilft der Tierarzt bei der Wahl des richtigen Mittels und gibt Tipps für die Anwendung.
Bei den Halsbändern gibt es große Qualitätsunterschiede. Bevor Sie unnötig Geld ausgeben, sollten Sie
daher Ihren Tierarzt fragen, welche Produkte sinnvoll sind. Ein Nachteil von Halsbändern ist, dass sie
oft gesundheitsbedenkliche Wirkstoffe enthalten. Zudem müssen die meisten möglichst vor dem Kontakt mit
Wasser abgenommen werden.
Inzwischen gibt es jedoch ein Halsband, das den gegen Zecken, Milben und andere Insekten hochwirksamen
und für Hunde ungiftigen Stoff Deltamethrin enthält. Dieser Stoff breitet sich durch die Lipid(Fett-)schicht
der Hundehaut über den ganzen Körper aus, da er im Blut unlöslich ist. Die Abgabe erfolgt direkt und
ausschließlich auf das behandelte Tier. Der Vorteil: Deltamethrin wirkt nicht nur gegen Zecken, sondern
auch gegen Sandmücken, die – vor allem im Mittelmeerraum – Leishmaniose übertragen. Das geruchlose Protectorband,
das auch im Wasser nicht abgenommen werden muss, wirkt bis zu sechs Monate.
Der Wirkstoff wird weltweit in enormen Mengen produziert und in der Landwirtschaft großflächig als
Insektizid eingesetzt. Er gilt als das effektivste aller bekannten Insektizide und Akarizide
(Milben abtötende Gifte). Eine toxische Wirkung auf Säuger und Vögel ist dagegen nur bei extremer
Überdosierung nachweisbar. Für Fische und andere im Wasser lebende Organismen kann der Wirkstoff
schädlich sein. Aus dem Protectorband kann allerdings kaum Wirkstoff ins Wasser übergehen, da er in
einem wasserabweisenden Komplex gebunden ist.
Ein altes Hausrezept rät zu Knoblauch. Es ist allerdings nicht nachgewiesen, dass die Knolle als
Futterbeigabe oder Körperspray zuverlässig wirkt. Auf jeden Fall sollte der Hund nach jedem
Spaziergang und die Katze mindestens einmal täglich nach Zecken abgesucht werden. Bevorzugte
„Andock-Stellen“ sind die gefäßreichen, dünnhäutigen Partien an Kopf, Hals, Schultern und Achseln.
Doch wie sieht es mit den Pfoten aus? Frieren die nicht?
Auszug aus der Internetseite www.dgk.de
Auch Hundepfoten passen sich erstaunlich gut den unterschiedlichen Wetterbedingungen an.
Ihre groben Krallen wirken wie Spikes, die sich bei schnellem Lauf in den Untergrund
bohren und so für eine gute Bodenhaftung sorgen. Auf Salz oder Splitt,
das im Winter gegen Eis und Schnee gestreut wird, sind die Tiere jedoch nicht
vorbereitet: Scharfe Eiskanten und Firnschnee können an den ungeschützten Pfoten zu
oberflächlichen bis tiefen Schnittverletzungen und Schürfwunden führen. Die gestreuten
Splitsteinchen sind für die im Winter ohnehin empfindlichere Ballenhornhaut oft
schmerzhaft, und nicht selten spießt sich sogar ein Steinchen in die feuchte und daher
recht weiche Pfotenhaut ein. Streusalz kann in kleinen Hornhautrissen unangenehm
brennen und zu Verätzungen führen.
Wieder zu Hause beginnen die Tiere dann ihre schmerzenden Pfoten intensiv zu lecken,
wodurch zusätzlich noch Keime in die kleinen Wunden und Verletzungen einmassiert
werden. Die Folge sind Leckekzeme, Zwischenzehenekzeme, eitrige Hautentzündungen und
Bewegungsunlust durch wunde, schmerzhafte Pfoten, eventuell sogar Pilzbefall, da die
Haut als Schutzbarriere defekt ist. Auf das Ablecken größerer Salzmengen reagieren
magenempfindliche Tiere zudem mit Verdauungsstörungen oder Erbrechen.
Vorbeugend können Sie vor dem Spaziergang die Pfoten des Hundes mit Pfotenbalsam,
Schutzspray oder aber Melkfett oder Vaseline einreiben, damit sich keine Eisklumpen,
Salz oder Matsch zwischen den Zehen oder Ballen festsetzen können. Darüber hinaus
sollten Sie darauf achten, dass Ihr Hund möglichst neben dem Gehweg im Gras oder
Schnee läuft, und für größere Spaziergänge nach Möglichkeit ungestreute Waldwege
oder Wiesen aussuchen. Sind die Pfoten doch in Kontakt mit dem Salz gekommen,
sollten sie mit lauwarmem Wasser oder besser Käsepappeltee (Eichenrindentee)
abgespült werden. Sind die Pfotenballen bereits rissig oder wund, so ist
Hirschtalgcreme (erhältlich in jeder Apotheke) ein bewährtes Hausmittel.
Damit sich der Hund die Salbe nicht sofort ableckt, kann man (eventuell über Nacht)
einen Salbenverband anlegen und so genannte Booties darüber ziehen. Solche im
Fachhandel erhältlichen Pfötchenschuhe eignen sich nur, wenn der Hund eine ver
letzte Pfote hat, die sauber gehalten werden muss. Ein gesundes Tier benötigt diesen Schutz nicht.
Welpentipp
Welpen haben meist die ersten Tage und Wochen Probleme mit Durchfall. Mischen Sie Ihrem Welpen geriebene Möhren mit einem kleinen Schuss Öl
unter das Fressen.
Sollte sich der Durchfall nicht bessern, dann zum Tierarzt gehen.
Warum Brustgeschirr?
Es gibt immer noch die Meinung, man könnte einen Hund nur mit Leinenruck erziehen.
Die moderne Hundeerziehung kommt aber sehr gut ohne Leinenruck zum Ziel.
Einige Gründe warum man auf die Nutzung von Stachelhalsbändern, schmalen Halsbändern und Würgehalsbändern verzichten sollte:
Durch die Nutzung eines Brustgeschirrs wird die Wirbelsäule des Hundes geschont.
Da die Wirbelsäule des Hundes wie die des Menschen aufgebaut ist, besteht die Möglichkeit, dass bei einem Leinenruck der ausgehende Druck genau zwischen zwei Wirbeln abgefangen wird und dadurch sogar eine Bandscheibe verschoben werden kann.
Durch das tragen eines schmalen Halsbandes werden der Kehlkopf und die oberen Atemwege beim ziehen am Halsband beeinträchtigt.
Der Hund hat nur eine Möglichkeit seine Atemwege und den Kehlkopf freizuhalten, indem er
die Halsmuskulatur stark anspannt. Dadurch entstehen Verspannungen die sich in Kopfschmerzen, Schwindelgefühlen oder auch Schmerzen in der Wirbelsäule zeigen.
Dieses andauernde Unwohlsein kann beim Hund zu Aggressionen führen.
Der Hals ist beim Hund eine sehr empfindliche Körperpartie, die auch bei der Kommunikation zwischen Hunden eine wichtige Rolle spielt. Hunde die in die Oberseite eines Halses beißen, zeigen damit Dominanz. Genauso ist die untere Seite des Halses eine
empfindliche Stelle die durch das rucken am Halsband das Signal erhält, ich werde angegriffen und der Hund rettet sich in die Flucht nach vorne.
Durch das tragen eines Brustgeschirrs wird die Halspartie vollkommen entlastet und das ziehen an der Leine wird in einigen Fällen schon von alleine verbessert.
Durch ein Erziehungsprogramm ohne Leinenruck kann man dem Hund das Ziehen abgewöhnen.
Vorteile des Brustgeschirrs:
* freie Halspartie und dadurch freie Atemwege
* keine falschen Signale durch den Leinenruck
* vermeiden von Aggressionen
* bessere Führigkeit beim "bei Fuss" laufen
Sie finden Brustgeschirre unter folgendem Link
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Kotfresser
Das unablässige Kotfressen ist sicherlich nicht normal.
Liegt nicht eine Mangelernährung vor, so ist das Kotfressen als eine psychosozial gestörte Verhaltensweise einzuordnen, der mit einer gezielten Verhaltenstherapie eventuell beizukommen ist.
Kotfressen wird als Ersatzhandlung angesehen für defizite an Kontakten, Bewegung oder sexueller Aktivität.
Erfahrungen haben gezeigt, dass dem Kotfressen mit einem Angebot von Spurenelementen und Mineralien entgegengewirkt werden kann.
Abhilfe könnte folgende Therapie bringen:
Die Aversionstherapie: präparieren Sie den Kot mit scharfen Pfeffer.
Die Präparation des Kotes mit Pfeffer schreckt aber leider nicht jeden Hund ab.
Hilft der scharfe Pfeffer nicht, wird man sich beim Tierarzt ein Emetikum= eine Erbrechen auslösende Substanz besorgen müssen, um den Hund vom Fressen abzuhalten.
Der so behandelte Kot wird an der Stelle ausgelegt, an der der Hund diesen gewöhnlich aufnimmt.
Wichtig ist, dass Sie sich in diesem Moment völlig neutal verhalten müssen und den Hund auch nicht von der Aufnahme des "Köders" abhalten dürfen.
Frisst der Hund den "Köder", wird er sich kurz darauf übergeben müssen.
Wichtig ist, dass der Hund in den nächsten Tagen keinen unpräparierten Kot aufnehmen kann, denn dann war diese Mühe umsonst.
Ihre Therapie war erfolgreich, wenn der Hund keinen Kot mehr aufnimmt.
Ingrid aus Niedersachsen schrieb mir noch folgenden Tipp:
Melissenöl (Apotheke) scheint für Hunde der absolute Ekelfaktor zu sein-1-2mal
"leckere" Sachen damit besprüht und die Sache ist erledigt.